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Vorbereitet sein
Sind wir auf unerwartete Aufgaben vorbereitet oder müssen wir uns erst in Ordnung bringen und vorbereiten, wenn eine Aufgabe an uns herangetragen wird?
Wo stehen wir?
Für Schüler ist es in aller Regel wichtig und hilfreich, über Lernziele und Fortschritt im Lernprozess Bescheid zu wissen. Das Lernen fällt deutlich leichter, wenn man weiss, wo man steht, und was es zu erreichen gilt. Dasselbe gilt auch in Bezug auf die Schule Gottes. Im ersten Brief des Apostels Johannes finden sich drei einfache Instrumente, anhand derer wir unseren Stand beurteilen können.
Jakobs Weg
Mit Jakob handelte der Herr ganz anders als mit Esau, indem Er nämlich wiederholt in dessen Leben eingriff und ihm den Weg wies. Solches ist in der Geschichte Esaus nicht zu finden. Aber trotzdem erweist sich auch der Weg Jakobs als nicht ideal. Wir sollten nach einem besseren Weg trachten!
Stimme des Geliebten
Für all jene, die an den Herrn Jesus glauben, gibt es eine Frage, die zu jeder Zeit entscheidend ist: Wie reagieren wir, wenn wir Seine Stimme hören?
Heute
Im Glaubensleben eines Christen darf es keinen Stillstand geben. Jeden Tag müssen wir uns neu entscheiden, ob wir auf dem Glaubensweg vorangehen oder aber stillstehen und zurückbleiben wollen. Was gestern war, ist vergangen; entscheidend ist, was wir heute tun.
Nachfolge
Man hört immer wieder, dass Christen dem Herrn nachfolgen sollen. Aber wissen wir denn wirklich, was damit gemeint ist?
Mangel und Überfluss
Sowohl Mangel als auch Überfluss an irdischen Dingen können Gefahren für den Glaubenswandel darstellen. In der Bibel finden sich zwei verschiedene Arten, diesen Gefahren zu begegnen: Einmal Weisheit und einmal Unabhängigkeit.
Verunreinigung
Im Gesetz für Israel wurde unter anderem zwischen Sünde und Verunreinigung unterschieden. Das hat für uns eine wichtige geistliche Bedeutung.
Überläufer
Als die Juden von den Chaldäern belagert wurden, rief Jeremia das Volk dazu auf, zu den Chaldäern überzulaufen. Das war eine seltsame Aufforderung, aber gleichzeitig auch die letzte Chance, am Leben zu bleiben. Viele Juden entschieden sich leider dagegen. Wie hätten wir uns entschieden?
Vollkommenes Mitleid
Wenn wir sagen, dass der Herr vollkommenes Mitleid mit uns zu haben vermag, dann ist das keine fromme Floskel oder abstrakte Aussage, denn der Herr vermag nicht nur Mitleid mit uns zu haben, weil Er in allem vollkommen ist, sondern auch, weil Er selbst durchlitten hat, was manche von uns durchleiden müssen – und noch viel mehr! –, und daher aufgrund eigener Erfahrung weiss, was es heisst, Schmerz und Leid zu fühlen.